Geschichte des Roulettes
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Roulette kommt aus dem Französischen und bedeutet „kleines Rad“. Eine klare Vorstellung über Entstehung dieses Spiels gibt es nicht, aber es gibt mehrere Theorien.
Laut einer von ihnen war dieses Siel vom Philosophen und Mathematiker Pascal im 17. Jahrhundert in Frankreich erfunden. Er hat diese Entdeckung beim dem Versuch, ein „Perpetuum mobile“ zu schaffen, gemacht. Aber natürlich hatte er nicht vor, seine Erfindung zu Gunsten des Casinos zu benutzen, das hat jemand anderer gemacht.
Der Vorfahr des Roulette-Spiels war das Spiel „hoka“. Das ist gleiches Rad mit der Sektoren-Nummerierung und einer Kugel, aber das Spiel war wesentlich primitiver. Dieses Spiel ist zum ersten Mal im 18. Jahrhundert in Frankreichs Casinos erschien. Es stellte sich heraus, dass dieses Spiel sehr profitabel war, weil es unter 40 Sektoren des Rades ein Sektor mit Null gab. Nach Regeln dieses Spiels ging das ganze Geld zu Gunsten des Casinos, wenn die Kugel im Null-Sektor stehen blieb.
Noch eine Art des Roulettes war die Variante mit geraden und ungeraden Zahlen-Sektoren. Das war ein Rad mit 40 Sektoren, die Hälfte von denen das Merkzeichen O (ungerade) hatte, und die andere Hälfte – E (gerade). Wenn die Kugel im „ungeraden“ Sektor stehen blieb, alle Einsätze auf „geraden“ Sektoren zum Gewinn des Casinos wurden, und umgekehrt. Das Spiel war ziemlich eintönig, aber sehr populär unter Frauen der obersten Gesellschaft in England des 18. Jahrhunderts.
Das andere ähnliche Spiel heißt „plop“. Es war in vielen Casinos in Europa im 18. Jahrhundert populär. Das Rad ähnelte sich einem großen Teller, hatte 18 Sektoren, die vom 1 bis 9 nummeriert waren. Das Rad selbst war unbeweglich. Sektoren mit Nummer 5 zählten als Null-Sektoren. Die Spieler konnten auf jeden Sektor setzen, einschließlich Null, und bei dem Gewinn galt das Verhältnis 7:1. Außerdem konnte man auf gerade und ungerade Sektoren setzen, in diesem Fall mit dem Gewinn im Verhältnis 1:1. Roulette in der Form, an die wir gewohnt sind, wurde zum ersten Mal in Paris im 1765 vorgestellt.
Roulette wurde in allen Pariser Casinos sehr populär, aber bald, im 1798, hat die französische Regierung alle Glücksspiele für illegal erklärt. Casinos kehrten mit Napoleon zurück. Aber wieder mal konnten die Spieler nicht lange mit ihrer Lieblingsbeschäftigung die Zeit vertreiben. Im 1839 wurden die Glücksspiele in Frankreich noch mal verboten. Und nur einige Jahre später versuchten Casinos, schon auf legale Weise, mehr Spieler anzulocken, in dem sie das Roulette nur mit einem Null-Sektor angeboten haben.
Das erste Casino in Monaco tauchte in 1861 auf. Einige Jahre später wurde Verbot für alle Casinos in Europa erlassen, und Monaco wurde zu echter Hauptstadt des Spielbusiness.
Später, in Monte Carlo, wurde das riesige Casino „Palace“ gebaut. Die Spieler aus der ganzen Welt kamen hierher, um ihr Glück zu versuchen. Sogar heute, wo man Casinos überall finden kann, in jeder Stadt jedes Landes, bleibt Monte Carlo die wahre Hauptstadt der Spielwelt.
In USA tauchte das Roulette im 1800 dank der französischen Emigranten auf. Die erste Stadt, wo das Roulette erschien ist, war New Orleans. Roulette-Geschichte in den USA war der Geschichte in Europa ähnlich – es war mehrmals verboten. Aber trotzdem hat es überlebt, hat heute Millionen von Fans in der ganzen Welt und gilt mit Recht als Symbol von jedem Casino und als Spielsymbol überhaupt.
Heutzutage sind Casinos legal, und jeder kann kommen und im Casino sein Glück versuchen, Spaß zu haben, das Geld gewinnen und die Bonusse bekommen.